BREAKING: Trump erklärt Handelskrieg! 25% Strafzölle wegen Grönland-Wahnsinn – Eskalation in der Arktis (Update)

Lacher des Tages (oder Weinen, je nach Pegel)

Wer dachte, das Jahr 2026 könnte gar nicht absurder starten als 2025 aufgehört hat, der sollte sich jetzt mal ganz festhalten. Schnallt euch an. Popcorn raus. Es geht los.

Kurze Durchsage aus dem Irrenhaus: Der God-Emperor auf der anderen Seite des Teichs hat gerade auf seiner Haus-und-Hof-Plattform „Truth Social“ den totalen Wirtschaftskrieg ausgerufen. Gegen wen? Gegen China? Gegen Russland?

Nein. Gegen uns. Gegen Deutschland, Dänemark, Frankreich und den Rest der NATO-Kuschelgruppe.

Warum? Weil wir Dänemark nicht zwingen, ihm Grönland zu verkaufen. Kein Witz. Wir sind wieder in diesem Realitätszweig angekommen.

Die Fakten: Zölle als Erpressungsmittel

Hier die harten Zahlen für alle BWLer und Panikmacher unter euch:

  • Ab 1. Februar 2026: 10% Zusatzzoll auf alles aus Deutschland und betroffenen EU-Ländern.
  • Ab 1. Juni 2026: Eskalation auf 25%.
  • Bedingung für das Ende: „Bis eine Einigung über den vollständigen und kompletten Kauf Grönlands erzielt ist.“

Betroffen sind neben uns auch Dänemark (logisch), Norwegen, Schweden, Frankreich, UK, die Niederlande und Finnland. Trump nennt das ein „gefährliches Spiel“, das die Europäer da treiben. Ich nenne das Geiselname auf geopolitischem Niveau.

„Die USA versuchen seit 150 Jahren, diese Transaktion durchzuführen.“ – Donald Trump auf Truth Social.

Ach so, na dann! Wenn man es 150 Jahre versucht, hat man natürlich ein Gewohnheitsrecht auf fremdes Staatsgebiet. Muss man wissen!

Der „Golden Dome“ und die nationale Sicherheit

Jetzt wird es richtig wild. Womit begründet er das juristisch? Natürlich mit der Nationalen Sicherheit. Das Totschlagargument für alles.

Trump will seinen „Golden Dome“ bauen. Ein Raketenabwehrsystem, das alles vom Himmel holt – Kurzstrecke, Hyperschall, Langstrecke. Das Ding soll auch Kanada schützen (wie nett), aber laut Trump funktioniert die Physik wohl nur, wenn die USA den Grund und Boden auf Grönland besitzen. Pachten reicht nicht? NATO-Bündnisfall reicht nicht? Offenbar nicht.

Dass die rechtliche Grundlage für diese Zölle (wahrscheinlich wieder diese ominösen Notstandsbefugnisse) gerade noch vor dem Obersten Gerichtshof der USA angefochten wird? Egal. Fakten stören nur beim Regieren.

Bundeswehr im Eismeer? Ernsthaft?

Was den Donald aber so richtig auf die Palme gebracht hat, ist offenbar eine Aktion, die hier kaum einer mitbekommen hat (oder die Medien haben es mal wieder verschlafen):

Deutschland und andere EU-Staaten haben Soldaten nach Grönland geschickt. Auf Einladung Dänemarks. Eine „militärische Erkundungsmission“, an der auch die Bundeswehr beteiligt ist.

Trump tobt. Er wirft uns vor, wir wüssten gar nicht, was wir da tun. Er schreibt von einer „gefährlichen Situation“ und faselt was von China und Russland, die auch Interesse an der Insel hätten. Ob er jetzt meint, dass wir so schlimm sind wie China, oder ob wir China anlocken? Unklar. Hauptsache Panik.

Dass in Kopenhagen gerade Tausende Menschen auf der Straße sind und gegen die Annexion demonstrieren, interessiert im Weißen Haus niemanden. Die Demokraten im US-Senat wollen zwar einen Gesetzesantrag stellen, um den Zoll-Wahnsinn zu stoppen, aber sind wir ehrlich: Seit wann lässt sich Trump von Gesetzen aufhalten?

Fazit: Das Bündnis ist am Ende

Ein Krisentreffen in Washington DC mit US-Vize JD Vance und Außenminister Marco Rubio ist gerade grandios gescheitert. Ergebnis: Null. Die USA bleiben dabei – sie wollen die Insel. Dänemark sagt (zurecht): „Hackt’s?“

Wir haben also folgende Lage:

  1. Der US-Präsident erpresst seine wichtigsten Verbündeten.
  2. Die NATO führt quasi eine interne Operation gegen den Willen der USA durch.
  3. Die deutsche Exportwirtschaft kann sich schon mal den Strick nehmen, wenn ab Februar 10% Marge wegfallen.

Unsere Regierung in Berlin (schöne Grüße an das Kanzleramt, na, schon ausgeschlafen?) steht vor einem Scherbenhaufen. Transatlantische Freundschaft? Das war einmal. Jetzt heißt es: Land her oder Wirtschaftskrise.

Viel Spaß beim Bezahlen der Importpreise ab Februar. Bedankt euch beim „Dealmaker“.

Update: US-Parlamentarier in Kopenhagen wollen nochmal mit Rubio reden. Viel Glück. Ihr werdet es brauchen.

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